Camping zu viert im VW-Bus: draußen leben

Von Thomas Gumpinger · Stand 17.10.2026

Die Heckbox nimmt Nasses auf, Tisch und Stühle für vier fahren ohne zusätzlichen Stauraum mit, die Wäscheleine hängt an der Kederschiene.

Alubox am Heck, auf dem geschlossenen Deckel Gaskocher, Schneidebrett und Zutaten
Inhalt

Die Situation

Der Bus steht, das Dach ist oben. Draußen sitzen und essen wir, beschäftigen die Kinder und trocknen nasse Sachen. Zu viert ist der Innenraum zu klein, um dort den Tag zu verbringen. Der Platz davor ist unser Wohnraum.

Was es können muss

Was draußen gebraucht wird, wird draußen verstaut. Das Zeug soll leicht sein und sich schnell aufbauen lassen, nichts, wofür wir eine halbe Stunde einplanen müssen.

So lösen wir es

Markise

Schatten gibt die werkseitige Markise. Bei Regen, Mücken oder wenn wir länger stehen, kommen drei Zeltseiten dazu, die wir aus einem Decathlon-Zelt zu einem kleinen Vorzelt umgebaut haben. Klein und funktional muss es sein.

Heckbox

Die Heckbox nimmt Nasses und Sperriges auf. Ihr Deckel ist nebenbei Arbeitsfläche für Schneidebrett und Kleinkram geworden, ohne dass jemand in den Bus muss.

Tisch und Stühle

Damit wir zu viert am Tisch sitzen, fahren zwei Kinderstühle und eine zweite Tischplatte mit, ohne zusätzlichen Stauraum: Die Stühle liegen in den Serienstühlen in der Heckklappe, die Platte flach unter dem Heckauszug. Wie das geht, steht unter Tisch und Stühle.

Wäscheleine

Nasse Sachen hängen an einer Wäscheleine, die an zwei kurzen Stangen in der Kederschiene hängt statt am Lack.

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